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Artikel-Archiv

Im Zentrum des Hasses


Die Koch-Brüder spalten die USA: Für die Liberalen sind sie Reizfiguren und Dunkelmänner, die Konservativen verehren sie als Mitgründer der „Tea Party“ und einflussreiche Obama-Gegner. Doch wie groß ist der Einfluss der beiden Milliardäre wirklich?

„Idioten“


Mal ein bisschen das Bankenviertel besetzen ist schon ganz ok, doch eigentlich macht die Jugend der westlichen Welt lieber noch einen MBA, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern – findet p&k-Chefredakteur Sebastian Lange.

„Die Grabenkämpfe beenden“


Obama-Berater, Beinahe-Minister und einflussreicher Strippenzieher – Tom Daschle ist einer der erfahrensten Politiker der USA. p&k hat sich mit ihm über Führungsqualitäten, persönliche Rückschläge und politische Freundschaften unterhalten.

„Das Querschnittsthema unserer Zeit“


Netzpolitik wandelt sich zunehmend vom Nischenthema zum bedeuten­den Politikfeld. Die ehemals vereinzelten Rufe nach einem Internetminister werden immer lauter.

„Für die netzpolitische Zukunft aufstellen“


Netzpolitik wandelt sich zunehmend vom Nischenthema zum bedeuten­den Politikfeld. Die ehemals vereinzelten Rufe nach einem Internetminister werden immer lauter.

Angst vor dem Altenteil


Sie stellen einen Großteil der Wähler, doch haben sie wenig Einfluss in den Parteien: die Senioren. Ältere, noch aktive Politiker treten nur ungern ihren Vereinigungen bei – die Angst, man könnte sie zum alten Eisen zählen, ist zu groß.

„Noch lange nicht ausgedient“


Im Sep­tem­ber veröffentlichten wir einen Artikel über das Selbstverständnis der deutschen Ministerialbürokratie. Unser Autor machte darin die Ten­denz aus, dass sich die Beamten zunehmend politisieren. Herbert Mandelartz sieht das ganz anders und hat eine Replik verfasst.

Schöne Träume


Der Wunsch nach mehr Partizipation ist heute allenthalben zu vernehmen. Er ist ein Indiz für die Entfremdung zwischen Politik und Bürgern. Doch ist es eine Illusion zu glauben, mehr direkte Demokratie wäre die Patentlösung – findet p&k-Chefredakteur Sebastian Lange.

„Internet ist wie Radioaktivität“


Mitte Ok­to­ber war der China-Experte Orville Schell auf Einladung der Stiftung Mercator in Berlin. p&k hat mit ihm über politische Kom­mu­ni­ka­tion und Internet-Kontrolle in China gesprochen.

„Politik folgt eigenen Regeln“


Mehr als 150 Staaten haben die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet – Deutschland nicht.

„Die Regierungsfraktionen müssen jetzt handeln“


Mehr als 150 Staaten haben die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet – Deutschland nicht.

„Der Regierung ist Transparenz nicht wichtig genug“


Im Sep­tem­ber haben 46 Staaten die Open-Government-Partnerschaft gestartet – ohne Deutschland. Im p&k-Interview kritisiert Anke Domscheit-Berg das fehlen­de Engagement der Kanzlerin.

Wenn Hände sprechen


Was ein Fotograf bei Interviews mit Politikern erlebt - und was er sich von ihnen wünscht.

Parteilos, unabhängig, erfolgreich


In Deutschland ziehen immer mehr parteilose Bürgermeister in die Rathäuser. Auf politische Grabenkämpfe verzichten die Rathauschefs - mit pragmatischen Entscheidungen wollen sie ihre Städte nach vorne bringen.

Demut und Dolchstoß


Ein neuer Sammelband analysiert den Absturz Karl-Theodor zu Guttenbergs. Darin analysiert Heinrich Detering, mit welchen rhetorischen Mitteln der CSU-Politiker bis zuletzt um sein Amt gekämpft hat.

Die entfesselte Politik


Wütend, erregt oder doch geschockt? Nach „Stuttgart 21“ und Fukushima wissen die Deutschen nicht so recht, wie sie sich fühlen sollen. Ein neues Buch analysiert, wie die kaum erfüllbaren Ansprüche der Bürger die politische Kom­mu­ni­ka­tion verändern.

„Bis zur Unregierbarkeit gesteigert“


Viele Bürger fordern mehr direkten Einfluss auf die Bundes­politik. Der Streit um Stuttgart 21 und erfolgreiche Volksentscheide in den Ländern haben die Diskussion zusätzlich angefacht. Aber ist es wirklich sinnvoll, mehr Direkte Demokratie auf Bundes­ebene einzuführen? Nein, sagt der innenpolitische Spre­cher der CDU/CSU-Bundes­tagsfrak­ti­on, Hans-Peter Uhl. Er befürchtet, dass Deutschland unregierbar werde, wenn durch Volksentscheide eine weitere Veto-Macht hinzukäme. Lesen Sie hier den zweiten Teil unserer Pro&Kontra-Rubrik.

„Die Souveräne bleiben die Bürger“


Viele Bürger fordern mehr direkten Einfluss auf die Bundes­politik. Der Streit um Stuttgart 21 und erfolgreiche Volksentscheide in den Ländern haben die Diskussion zusätzlich angefacht. Aber ist es wirklich sinnvoll, mehr Direkte Demokratie auf Bundes­ebene einzuführen? Die Linken-Politikerin Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundes­tags, sagt ja: „Die Souveräne bleiben auch zwischen den Wahltagen die Bürger.“ Lesen Sie hier den ersten Teil unserer Pro&Kontra-Rubrik.

Das Lobbyregister wird kommen


Die In­te­res­senvertretung alten Stils hat keine Zukunft mehr. Doch die Zeichen der Zeit hat noch nicht jeder erkannt – findet p&k-Chefredakteur Sebastian Lange.

Ausgedient


Die Regierungen wechseln, aber die Ministerien bleiben bestehen – und die loyalen Beamten arbeiten auch unter der neuen Führung weiter, als ob nichts geschehen wäre. Dieses Selbstverständnis der deutschen Ministerialbürokratie galt jahrzehntelang. Doch gibt es Anzeichen, dass die Beamten ihre Rolle heute anders interpretieren.

Kämpfe, Nerd!


Mit Kampagnenplattformen wie der „Digitalen Gesell­schaft“ organisiert sich die Lobby der Netzgemeinde. Doch setzen Teile der Community lieber auf die „Weisheit der Vielen“ – oder auf den langen Marsch durch die Institutionen.

Die Vertrauensfrage


Seit knapp 100 Tagen ist Philipp Rösler FDP-Chef. Viele Liberale fragen sich noch immer, welche Ziele der neue Vor­sitz­en­de hat und kritisieren die Kom­mu­ni­ka­tion der Parteizentrale. Rösler will das Thomas-Dehler-Haus umbauen – und kämpft dort gegen Strukturen, die sein Amtsvorgänger Guido Westerwelle aufgebaut hat.

Das ungeliebte Kind


Die Bedeutung der E-Mail für erfolgreiche politische Kampagnen wird oft unterschätzt. Dabei kann sie eine Menge bewirken – sagt Malte Krohn von der „Kampagnenpraxis“.

Verpasste Chancen


Ausländerfeindlich, humorlos, arrogant? Diese Vorurteile gegen Deutschland gehören auch dank gezielter PR-Maßnahmen der Bundes­regierung der Vergangenheit an. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle verspielt den neuen guten Ruf – sagt Anna Schwan.

Beim Ausstieg mitgenommen


Wie kann Politik gutes Management sein – und dennoch aus Sicht des Bürgers noch ausreichend legitimiert? Das fragt sich p&k-Chefredakteur Sebastian Lange

„Politik muss berechenbar sein“


Vor 20 Jahren beschloss der Bundes­tag den Umzug von Parlament und Bundes­regierung nach Berlin. Doch noch heute haben sechs Ministerien ihren Hauptsitz in Bonn. Kritiker fordern seit langem, die Regierung komplett in die Hauptstadt zu verlegen. Norbert Röttgen, Bundes­um­welt­minister und Vor­sitz­en­der der NRW-CDU, dagegen keinen Anlass, die Regelung aus dem Jahr 1991 in Frage zu stellen. Er sagt: „Die Aufgabenteilung zwischen Berlin und Bonn hat sich längst eingespielt und funktioniert reibungslos.“ Lesen Sie hier den zweiten Teil unserer Pro&Kontra-Rubrik.

„Nicht mehr aufzuhalten“


Die SPD-Bundes­tagsabgeordnete Petra Merkel fordert einen Komplett-Umzug der Regierung nach Berlin. 20 Jahre nach der Deutschen Einheit sei die Zeit reif für eine Änderung des Berlin-Bonn-Gesetzes, sagt Merkel in p&k. „Machen wir uns nichts vor: Über kurz oder lang wird es nur einen Regierungssitz geben, dann werden sich alle Bundes­­ministerien in Berlin konzentrieren.“ Lesen Sie hier den ersten Teil unserer Pro&Kontra-Rubrik.

„Ich simse auch zurück“


Annegret Kramp-Karrenbauer folgte im Mai als Vor­sitz­en­de der Saar-CDU auf Peter Müller, von dem sie am Mittwoch auch das Ministerpräsidentenamt übernehmen soll. p&k sprach mit ihr über diskussionsmüde Parteien, die Atomfrage – und SMS der Kanzlerin.

Blick in die Zukunft


Bei den Parlamentswahlen im März hat Estland erneut auf die elektronische Stimmabgabe gesetzt. Die baltische Republik gilt als Vorreiter beim E-Voting. Die Deutschen bleiben skeptisch.

Muttis Abräumer


Josef Hecken ist ein Polit-Profi, dem auch die Kanzlerin gerne schwierige Aufgaben anvertraut. Während der Babypause von Kristina Schröder hält der Staats­sekretär im Familienministerium die Stellung – und ficht Kämpfe mit dem Arbeitsministerium aus.

Mehr Strategie wagen


In der deutschen Politik fehlt es an systematischer Strategie – jeder Politiker ist Autodidakt und fängt stets wieder von vorne an. Das muss sich dringend ändern, sagen die Politikwis­sen­schaftler Joachim Raschke und Ralf Tils. Denn: Taktik alleine reicht schon lange nicht mehr aus.

„Der Rauch hat sich verzogen“


Seit zwei Jahren vertritt Philip Murphy als Botschafter in Berlin die In­te­res­sen des US-Präsidenten. p&k sprach mit ihm über den „American Dream“, Barack Obama und Wikileaks.

Wege aus der „Dagegen-Falle“


Spätestens seit „Stuttgart 21“ haben Großprojekte in Deutschland einen schweren Stand. Vier Thesen, wie die Planer solcher Mammut-Projekte neue Konflikte verhindern können.

Atomkraft: yes, please!


Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat auch in Großbritannien eine neue Atomdebatte begonnen – allerdings verläuft diese nicht annähernd so aufgeregt wie in Deutschland.

Wikileaks in Grün


Ein Australier, der in Berlin lebt, tut es seinem Landsmann Ju­lian Assange gleich: Der Filmemacher Scott Millwood will die „Weisheit der Vielen“ für den Um­welt­schutz nutzbar machen.

Die Florettfechter mit der Axt


Die britische Regierung spart Milliarden im Haushalt – im Volk regt sich kaum Widerstand. Wie geht das? Stefan Marx hat sieben Lektionen für Radikalreformer ausgemacht.

Kampf um die Köpfe


Am 1. Ju­li wird die Bundes­wehr zur Freiwilligenarmee. Erstmals seit über 50 Jahren muss sie um Soldaten werben – und stößt mit ihrer Kampagne auf Kritik.

„Bürger-Diplomatie“


US-Außenministerin Hillary Clinton gilt als vehemente Verteidigerin einer freien Kom­mu­ni­ka­tion im Internet. Ben Scott ist ihr Technologie-Berater. p&k hat mit ihm über die „digitale Außenpolitik“ der USA gesprochen.

Im Mikrokosmos der Kampagne


Noch immer kann der US-Wahl­kampf als Vorbild für den deutschen gelten. Denn die Amerikaner verknüpfen sogenannte Microsites viel geschickter mit Online-Kampagnen als deutsche Parteien es tun.

„Die Politik war gut zu uns“


Die ZDF-Comedy-Sendung „Heute-Show“ feierte im April ihre 50. Ausgabe. p&k sprach mit Moderator Oliver Welke über Katastrophen, Lobbyisten und Politiker.

„China will ein großes Deutschland sein“


Der indisch-amerikanische Autor Parag Khanna ist Experte für internationale Be­zieh­ungen. p&k hat mit ihm über moderne Di­plomatie, die Macht der NGOs und Barack Obama gesprochen.

„Wir brauchen große Erzählungen“


Herfried Münkler gilt als einer der profiliertesten Politikwis­sen­schaftler und -berater Deutschlands. p&k hat mit ihm über den Einfluss der antiken Denker auf die heutige Politik gesprochen.



Die Mär vom Spion mit der Fliege


Die Geschichte des FDP-„Maulwurfs“ zeigt mustergültig, wie der Polit-Betrieb Skandale produziert – echte und vermeintliche. Manch einer bleibt dabei auf der Strecke.

Lernst Du schon oder drohst Du noch?


Die Art von Wirt­schafts­vertretern, Forderungen an die Politik vorzubringen, muss spätestens seit der Finanz­krise als anachronistisch gelten. Nina Hauer fordert von Un­ter­neh­men ein besseres Verständnis für Politik und Gesell­schaft.



Digitale Geburtshelfer der Revolution


Tunesien, Ägypten, Libyen: Die arabische Welt ist in Aufruhr. Viele Demonstrationen wurden über die sozialen Netzwerke geplant. Doch welche Rolle haben Facebook, Twitter und Co. bei den Umbrüchen wirklich gespielt?

Nah an der Macht


Die Webseite „Politico“ gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Politikexperten in Washington. Das Erfolgsgeheimnis der Seite: erfahrene Jour­nalisten und gute Netzwerke.

Der Skandal endet nie


Die Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister zu Guttenberg beweisen: Für die Medien ist ein Skandal ein willkommenes Mittel, Quote und Auflage zu steigern, für Politiker kann er das Karriere-En­de bedeuten. Im vergangenen Mai erklärte der Medienwis­sen­schaftler Bernhard Pörksen in p&k, wie Skandale funktionieren – und welche Rolle die neuen Medien dabei spielen.

„Der Krieg war längst beschlossen“


Gunter Pleuger war Deutschlands Gesicht bei der Uno. Mit p&k sprach der Di­plomat über Deutschlands Chancen auf einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat, die Reform der Vereinten Nationen und seine eigene Zeit im „Club der Mächtigen“.

Debatte, bitte!


Die Kommunismus-Debatte um Gesine Lötzsch offenbart, wie flach der politische Diskurs in Deutschland inzwischen ist. Am En­de steht immer der öffentliche Exorzismus.

„Die Story sichtbar machen“


Jour­nalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus.

„Die sind alle gelackt“


Peter Struck ist neuer Vor­sitz­en­der der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. p&k sprach mit dem früheren Verteidigungsminister über diese Aufgabe - und über das, was er in Jahrzehnten politischer Karriere erlebt hat.

„Eine Art Geheimsprache“


Gabor Steingart, 48, ist seit Anfang April Chefredakteur des „Handelsblatts“. p&k sprach mit dem ehemaligen Leiter des Berliner „Spiegel“-Büros über Phrasen in der Politik, rhetorische Hoffnungsträger und pathetische Botschaften.

Die Marke gegen Atomkraft


Der Widerstand gegen die schwarz-gelbe Atompolitik treibt Tausen­de zu Protesten auf die Straße. Allgegenwärtig ist das Logo mit der roten Sonne und dem Schriftzug: „Atomkraft? Nein danke“. Das Motiv entstand in den 70er Jahren – p&k sprach mit seiner Schöpferin.

Party außer Kontrolle


Vor den Zwischenwahlen zum US-Kongress sorgt die Tea-Party-Bewegung bereits für manche Überraschungen – und entzieht sich hartnäckig den Umarmungsversuchen der republikanischen Parteispitze.

Das Phänomen zu Guttenberg


Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg setzt sich geschickt in Szene – wie kürzlich, als er sich in Pilotenmontur zeigte. Olaf Arndt analysiert für p&k diese Selbstinszenierung.
Er findet: Guttenberg ist de facto ein CEO, da darf und muss Inszenierung sein.

Teil der Lösung


Hier schrieb Richard Gaul über den Ver­trau­ensvorschuss der NGOs: Diese seien die „Stimme der Ablehnung“. Sergius Seebohm verfasste nun eine Replik.

„Es gibt keine Patentrezepte mehr“

Kurt Biedenkopf, 80, galt früher als einer der intellektuellsten Politiker Deutschlands. p&k sprach mit dem ehemaligen sächsischen Ministerpräsidenten über Regierungsstrategien, den Zustand der CDU – und Thilo Sarrazin.

Lobbyisten für das Gute


Wer in Deutschland Ver­ant­wor­tung­ für Entscheidungen trägt, muss seit Jahren mit einem anhalten­den Ver­trau­ensverlust leben – das gilt für alle: für Wirtschaft, Politik, und auch für Medien. Gleichzeitig gewinnen Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) stetig an Reputation, in vielen Umfragen führen sie die Liste der Institutionen an, denen der Bürger vertraut.

Bitte recht deutlich


Unklare Ziele, überhöhte Preise und fehlen­de Unterstützung durch den Vor­stand: Zwischen Public-Affairs-Beratern und Kunden kann einiges schief laufen. Eine Bedienungsanlei­tung für beide Seiten von Peter Husen.

Ohne Durchblick


In Berlin tobt der Kampf um die millionenschweren Kom­mu­ni­ka­tionsetats der Bundes­ministerien. Viele Agenturen klagen über das komplizierte Vergaberecht – und hoffen auf ein neues Zertifikat, das ihre Arbeit vereinfachen könnte.

Von der Politik lernen


Nicht nur Unternehmer, auch Politiker selbst predigen seit langem, die Parteien sollten sich an der Wirtschaft ein Vorbild nehmen. Aber gehts nicht auch umgekehrt? Ja, meint Kajo Wasserhövel.

Paradoxe Haltung der Öffentlichkeit


Bürger und Medien fordern gesetzliche Regelungen bis ins Detail - doch kritisieren sie zugleich die Regulierungswut des Staats. Anmerkungen von Norbert Lammert.

„Wir werden niemals alle erreichen“

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer gilt als politischer Querkopf und Freigeist. p&k sprach mit ihm über Teilzeit-Parlamente und Politikverdrossenheit.

Kluge Köpfe gesucht


Trotz Wirt­schafts­- und Finanz­krise bleibt die Politikberatung eine aufstreben­de Branche. Das macht sie zu einem interessanten Markt auch für Personalvermittler.

Weniger ist mehr


Im Zeitalter des Internets verpuffen ziellos gestreute Informationen. Akteure der politischen Kom­mu­ni­ka­tion sollten das beherzigen – meint p&k-Chefredakteur Sebastian Lange.

„Alle Sicherheiten aufgegeben“

Die Internetplattform Wikileaks veröffentlicht streng vertrauliches Material und gerät daher ins Visier mächtiger Gegner wie dem US-Militär. Daniel Schmitt ist einer der Köpfe von Wikileaks und sprach mit p&k über seine Motive – und die Risiken.

„Keine Gegnerschaft“

Werner D‘Inka ist Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Am Rande einer Berliner Medienkonferenz sprach p&k mit ihm über Online- und Bürgerjournalismus.

Twitter ist keine Strategie


Vergessen Sie niemals, welche Medien Ihr Zielpublikum nutzt! Was professionelle Kampagnenmacher von protestieren­den Studenten lernen können.

Überholtes Parteienrecht


Die Sponsoring-Praxis von CDU und SPD in Nordrhein-Westfalen und Sachsen hat in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt. Für die Bundes­tagsverwaltung, die die Fälle geprüft hat, ist seit heute klar: Verstöße gegen das Parteiengesetz gab es dabei nicht. Trotzdem bleibt die Frage: Dürfen Amtsträger Geld für ihre Partei sammeln? Ja, sagt der Politikwis­sen­schafter Marco Althaus. Dabei bedarf es jedoch klarer Spielregeln.

Transparency in der Champions League


Deutsche Think-Tanks gehören welt­weit zu den besten. Eine Studie der Universität von Pennsylvania belegt das jetzt mit einem Ranking. Besonders gut schneidet Transparency International ab.

Sprechen Sie Politisch?



Die politische Sprache entfernt sich immer weiter von der der Bürger. Müssen sie Gesetze befolgen, die sie nicht verstehen?
Von Christian Fichtner

Der britische Literaturnobel­preis­träger Elias Canetti behauptete einmal: „Es gibt keine größere Illusion als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kom­mu­ni­ka­tion zwischen Menschen.“ Viele mögen Canetti widersprechen, doch vielleicht hatte der vor 16 Jahren verstorbene Schriftsteller eine ganz bestimmte Sprache im Sinn – die politische Sprache. Diese scheint nicht immer der Verständigung von Mensch zu Mensch dienlich zu sein.

Politikstil einer neuen Ära

Betsy Myers prägte die Wahlkampagne von Barack Obama entscheidend mit. Als "Chief Operating Officer" kümmerte sich sich um Personalplanung und Budget. Im Interview in der Feb­ru­ar-Ausgabe von p&k spricht sie über einen erfolgreichen Kampagnenaufbau und Obamas Führungsqualitäten.

Obamas erster Wahlspot 2012

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Lesetipp: Der @wahl_beobachter hat mal geschaut, was Christoph Ahlhaus eigentlich heute macht. http://t.co/WhoVXWyq

vor ungefähr 18 Stunden

Die Bundestagsverwaltung teilt soeben mit: Die Bundesversammlung findet am 18. März statt, dem letztmöglichen Termin.

vor 2 Tagen

Falls Wulff zurücktritt - was meinen Sie: Wer sollte nachfolgen?

vor 5 Tagen

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Inhalt

Identitätslos

Mindestlohn, Oberschule, Energiewende: Angela Merkel stellt die Weichen für den Bundestagswahlkampf 2013 – dabei vernachlässigt sie zunehmend die CDU-Basis.

Skrupellos

Die Brüder Charles und David Koch spalten die USA: Für die Liberalen sind sie Reizfiguren, bei den Konservativen gelten sie als Ikonen – wie groß ist ihr Einfluss wirklich?

Konkurrenzlos

Ende November hat p&k den Politikaward verliehen. Bei einer festlichen Gala im Tipi am Kanzleramt wurden verdiente Politiker und gelungene Kampagnen ausgezeichnet.

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Bundeskanzler

Der Bundeskanzler leitet die Bundesregierung. Er wird vom Bundestag gewählt und anschließend vom Bundespräsidenten ernannt. Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernannt und … zum Lexikon